Reise-Infos

1 Zeiten
Die Waltörns finden vom 25. Februar bis 9. April 2006 statt. Bordsprache, für den wissenschaftlichen Teil wird Deutsch und Englisch sein.

2 Preis
Auf Anfrage

3 Teilnehmerzahl
Es wird ein Maximum von 6 Leuten an jedem Törn teilnehmen können

4 Im Preis nicht imbegriffen sind:
· Essen und Trinken an Land und Bargetränke an Bord;
· Versicherungen;
· Die Landexkursionen die direk an Ort organisiert und gezahlt werden (die Teilnahme an so einer Exkursion ist nicht zwingend);

5 Versicherungen
Alle Teilnehmer/innen müssen sich selber für die Reise versichern: Eine Reiseversicherung sollte auch alle Kosten im Falle von Krankheit oder Unfall decken. Die Verantwortlichen des Projektes BALEIA JUBARTE CABOVERDE, das Schiff (Crew und Besitzer) haften nicht im Fall von Unfall, Krankheit, den Verlust oder Beschädigung von Eigentum der Teilnehmer/innen.
Teilnehmer/innen aus Deutschland können sich für die nötigen Versicherungen direkt an Alfred Mandl wenden.

6 Teilnahmebedingungen
Die Teilnehmer/innen sollten sich in relativ gutem gesundheitlichen Zustand befinden und keine Schwierigkeiten haben, sich auf Deck bewegen zu können, auch nicht bei stärkerem Seegang. Wer denkt, er/sie könnte seekrank werden, dem/der wird empfohlen, sich vom eigenen Arzt oder in der Apotheke beraten zu lassen. Das Schiff und die Crew sind bestens ausgerüstet, aber es ist besser, sich von jemanden beraten zu lassen, der Person und Gesundszustand gut kennt (z.B. Allergien, Medikament-Unverträglichkeiten, etc.).
Die Teilnehmer/innen sollten mindestens 18 Jahre alt sein. Die Teilnahme von Kindern muss mit den Verantwortlichen vom Schiff abgesprochen werden. Kontaktfreudigkeit, eine Interesse für die Natur, sowie die Lust Neues über ein Land und seine Einwohner zu erfahren, wären von Vorteil. Wenn Sie an starken Hör- oder Sehbeschwerden leiden, wenn sie Bewegungsschwierigkeiten haben oder extrem übergewichtig sind, könnte diese Art von Reise vermutlich zu grossen Stress bedeuten.

7 Schwimmen und Schnorcheln
Speziell am Abend, wenn wir am Anker liegen, ist es möglich, zu schwimmen oder zu schnorcheln. Natürlich geschieht dies auf eigene Verantwortung, denn es werden an Bord weder eine Überwachung, noch ein spezieller Kurs dafür gehalten. Auf jeden Fall, wenn man das Schiff verlassen will, muss das in Absprache mit dem Kapitän geschehen, sei es auch nur um "schnell mal schwimmen zu gehen".

8 Geld
Man rät, das Geld gleich nach der Ankunft im Flughafen oder in einer Bank zu wechseln. Da das Geldwechseln meist mit hohen Kommissionen verbunden ist, ist es ratsam, gleich die ganze Summe, die man benötigt, zu wechseln.

9 Filme / Batterien
Es ist ratsam alle benötigten Filme (Foto und Video!) von daheim mitzubringen: Nicht immer findet man diese in den einheimischen Läden. Man sollte auch nicht vergessen, dass viele Geräte heutzutage Batterien benötigen, die manchmal schwierig zu finden sind. Somit sollte man also auch davon Reserven mitnehmen.

10 Erreichbarkeit
Telephonverbindungen mit den Kapverdischen Inseln funktionieren relativ gut, aber es kann Pannen geben, die manchmal längere Zeit dauern. Für Nachrichten kann man das Schiff durch Alfred Mandl (Tel. <238> 223 12 13) erreichen. An Land kann man mit einheimischen Telephonkarten von den Kabinen aus telephonieren. Einige europäische Gesellschaften (D2) haben Verträge mit der kapverdischen Telephongesellschaft abgeschlossen und so kann man auch mit dem eigenen Handy telephonieren: Es lohnt sich, daheim bei der eigenen Gesellschaft nachzufragen.

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